Über GHK-Cu
GHK-Cu (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer) ist ein natürlich vorkommendes Tripeptid-Kupfer-Komplex, der ursprünglich im menschlichen Blutplasma identifiziert wurde. Es ist bekannt für seine starken regenerativen und entzündungshemmenden Eigenschaften. In präklinischen Studien stimuliert GHK-Cu die Kollagensynthese, fördert die Wundheilung und aktiviert verschiedene Gewebereparaturmechanismen. Darüber hinaus moduliert es über 4.000 Gene – darunter viele, die mit Entzündung, Zellschutz und Gewebeaufbau assoziiert sind.
≥99.2%
HPLC Reinheit
Jede Charge wird per HPLC-Analyse geprüft und von einem unabhängigen Labor zertifiziert. Das vollständige Analysezertifikat steht zum Download bereit.
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Molekulare Daten
CAS Nummer
49557-75-7
Molmasse
340.38 g/mol
Molekülformel
C₁₄H₂₄CuN₆O₄
Sequenz
Gly-His-Lys · Cu²⁺
Form
Lyophilisiertes Pulver
Rekonstitution – Schritt für Schritt
01
Peptid-Fläschchen und steriles Wasser auf Raumtemperatur bringen und beide Stopfen mit Alkohol desinfizieren.
02
Gewünschte Menge steriles Wasser mit einer sterilen Spritze aufziehen (z. B. 1–2 ml je nach gewünschter Konzentration).
03
Wasser langsam an die Innenwand des Peptid-Fläschchens injizieren – nicht direkt auf das Pulver spritzen.
04
Fläschchen vorsichtig schwenken (nicht schütteln) bis das Pulver vollständig gelöst ist. Rekonstituiertes Peptid kühl und lichtgeschützt lagern.






